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Jugend
So sehe ich vergang’ne Zeit,
Wie friedvoll es doch einst gewesen. Wo Wünsche, Träume niemals weit, Wo Jugendliebe ward erlesen. Nun ist es scheinbar Zeiten her, Doch ich erinn’re mich genau, Da ward das Herz doch trächtig schwer, Da ward der Himmel blau – nicht grau. Erwachsensein ward ewig hin, Die Lust an Welt stand vor den Toren. Erwachsen sag ich: Ja - ich bin. Der Wunsch, der Traum, das Herz erfroren. Sei still – vergang’ne Zeit, sei still, Was lässt du Sehnsucht in mir sprechen. Erinnerst mich doch nur daran, Wie Wünsche, Träume, Zeiten brechen. - Wanderer
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