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Sonne
Und unter tausend Sonnen ist es eine,
Die mich bewegt in dieser dunklen Nacht. Erfüllt mit Sehnsucht dringt mein Blick alleine, Unendlich tief in schwarze Farbenpracht. Schon oft sind müde Blicke dort gewandert, Wo nun mein Auge unersättlich ruht. Ich fühle mich, als seie ich gestrandet. Gefesselt von der ungestillten Glut. Ach, wäre doch im Himmel eine Stufe, Damit ich sie nur kurz berühren könnt. So steh ich hier, verhallen meine Rufe, in diesem nächtlichen Moment. Ein schwerer Weg, die Antwort zu begreifen, Die ich nun einsam durch die Welten trag. So werd ich lange durch die Zeiten streifen Und danach suchen, was schon vor mir lag. Mit leeren Händen sehe ich nun ängstlich, In die bekannte Dunkelheit hinauf. Aus meiner Seele ruft das Herz verständlich, Betrachtet sehnend ihren Sonnenlauf. Ach, wäre doch im Himmel eine Stufe, So könnte ich ihr etwas näher sein. So steh ich hier und schicke meine Rufe In all die weite Finsternis hinein. - Wanderer
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