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Du
Tausend Tonnen Stahl -
Sekunden nur im Sonnenlicht - Leuchtest unbeschwert dahin. Zeitlos, kraftvoll und verwundet, Erzählt dein starkes Herz,
Von dem, was dich berührt.
Sag mir, warum leuchtest du?
Was sind dort für Gründe,
Dass du von Schönheit zeugst?
Verhangen ist der Himmel nun. Wolken ziehen. Trübe - grau. Decken mich in Seligkeit. Tausend Tonnen Stahl Werfen ihre müden Schatten. Noch immer leuchtest du dahin, Machst mein Herz vollkommen.
Nun sitz ich hier geborgen In deiner schützend Kraft. Sag mir, was bezaubert mich? Was hat mich erobert? Verhangen bin ich von der Welt.
Menschen ziehen. Trübe - grau.
Deckst du mich in Seligkeit.
- Wanderer
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